Roestbar-Campus
Kaffee-Genuss in Münsters Norden
Roestbar-Campus
Kaffee-Genuss in Münsters Norden
Die Liebe zum Kaffee wird auf dem Roestbar-Campus groß geschrieben. An der Rudolf-Diesel-Straße nähe des Dortmund-Ems-Kanals bereichert der Campus seit 2021 das Gewerbegebiet. Das Erfolgspaar Sandra Götting und Mario Jonka hat sich mit dem Campus-Standort einen weiteren Traum erfüllt und ihr erfolgreiches Roestbar-Konzept in Münster erweitert.
Eine praktische Lösung wird zum Erfolg
Seit einigen Jahren kommen und gehen die Roestbar-Häuser in Münster, aber immer bleiben es fünf verschiedene, auf ihre Weise besondere Standorte. „Wenn Kaffeehäuser von uns wie am Bohlweg oder am Hörstertor schließen, kommen dafür dann neue Standorte dazu“, freut sich Jonka über neue Herausforderungen. Auf der aktiven Suche nach innerstädtischen Lokalen seien die beiden aber nie. Vielmehr greifen sie Chancen auf, bei denen es ihnen in den Fingerspitzen kitzelt. „Wenn der Eigentümer mit einem tollen Objekt so wie bei der neuen Roestbar am Ring im alten Café und Hotel Schnellmann auf uns zu kommt und es einfach matcht, nehmen wir die Herausforderung gerne an“, erklärt der gebürtige Münsteraner. Doch der Grund für den großen Roestbar-Campus war dieses Mal ein anderer. Bereits fünf Jahre lang suchte das Kaffee-Duo nach einer geeigneten Lösung, um die verschiedenen Bereiche des Unternehmens an einem Ort zusammenzuführen. Rösterei, Konditorei, Kaffeeschule und die Verwaltungen waren bis dato an verschiedenen Orten in Münster verteilt. „Ich war den ganzen Tag damit beschäftigt mit dem Fahrrad hin und her zu fahren. Da war irgendwann klar: Wir haben immer viele Mietobjekte gehabt aber es war endlich Zeit für ein eigenes Gebäude“, so Jonka und zeigt vom wunderschön begrünten Vorplatz auf das 860 qm große Gebäude hinter sich. Durch riesige Glasscheiben können die Gäste der gewaltigen Röstmaschine bei der Arbeit zusehen, bevor die verschiedenen Kaffee-Kreationen gelagert und im Anschluss für Kunden des Online Shops und für die Kaffeehäuser in die Roestbar typischen, weißen Päckchen eingetütet werden. Zwischen Rösterei und dem eigentlichen Kaffeehaus für die Gäste, lässt sich an der Barista-Theke vorbei ein Blick in die Konditorei erhaschen. Hier entstehen all die Leckereien, die in allen Roestbar-Läden in den Auslagen zu finden sind. Verarbeitet wird hier nur Dinkel-Mehl und Obst und Gemüse aus den Westfalenfleiß-Grünwerkstätten, denn regionale und biologische Qualität ist den Gründern wichtig. Auch die berühmte Kaffeeschule hat hier nun ihren Sitz und ist nicht nur für die Ausbildung der Nachwuchs-Baristi verantwortlich, sondern bietet auch für Privatpersonen Kurse rund um das Geheimnis des perfekten Kaffees an. Auch die Verwaltung mit dem Büro von Sandra Götting fand hier ihren Platz und erleichtert das Tagesgeschäft und die Steuerung der fünf Kaffeehäuser.
Ein Kaffeehaus im Gewerbegebiet – Wer fährt da hin?
Obwohl das Kaffeehaus nicht im Mittelpunkt des Campus stand, war das Gründer-Paar durchaus skeptisch, ob der 20-minütige Fahrtweg aus der Innenstadt für eine Tasse Kaffee in Kauf genommen wird. „Hier steht die Produktion ganz klar im Vordergrund aber wir haben dennoch gezweifelt, ob die Leute wirklich hier hin kommen“, verrät Jonka und war umso überraschter, dass Münsters Kaffee-Liebhaber den Campus Standort bewusst als außerstädtischen Treffpunkt wählen, wo die Gäste auch mal bequem mit dem Auto anreisen können. Ein weiteres Highlight des Grundstücks ist der Vorplatz des Gebäudes, der besonders im Sommer einem mediterranen Innenhof ähnelt. Hier finden Besucher viel Platz, um abseits des Trubels in der Sonne zu sitzen. Das Grundstück erwarben Götting und Jonka mit viel Glück von einer guten Freundin, die mit der BOTZ GmbH hinter dem Campus ansässig ist. Teil des Deals war der Kauf eines gegenüberliegenden Grünstreifens am Rande des Grundstücks, von dem der Campus nun aber besonders profitiert. „Der Gast fährt zwar durchs nicht gerade farbenfrohe Gewerbegebiet, biegt dann aber zum Campus ab und wird von ganz viel Grün überrascht!“, erklärt Jonka. Die beiden haben einen besonders grünen Daumen und kümmern sich selbst um die Bepflanzung des Außenbereichs und schauen sogar während unseres Besuchs kurz nach, was das neue Staudenbeet macht. Im Gewächshaus daneben wird ebenfalls angebaut und essbare Blüten dekorieren im Anschluss den eigens hergestellten Kuchen. Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der benachbarten Firmen genießen die kleine Oase im Gewerbegebiet. „So ist das Klientel hier immer bunt gemischt!“, freut sich Jonka. Und obwohl das Unternehmen so beliebt ist, versichert er, dass die Roestbar niemals eine Kette wird. „Roestbar ist einfach Münster!“, ist sich das Gründer-Duo einig.
Seit einigen Jahren kommen und gehen die Roestbar-Häuser in Münster, aber immer bleiben es fünf verschiedene, auf ihre Weise besondere Standorte. „Wenn Kaffeehäuser von uns wie am Bohlweg oder am Hörstertor schließen, kommen dafür dann neue Standorte dazu“, freut sich Jonka über neue Herausforderungen. Auf der aktiven Suche nach innerstädtischen Lokalen seien die beiden aber nie. Vielmehr greifen sie Chancen auf, bei denen es ihnen in den Fingerspitzen kitzelt. „Wenn der Eigentümer mit einem tollen Objekt so wie bei der neuen Roestbar am Ring im alten Café und Hotel Schnellmann auf uns zu kommt und es einfach matcht, nehmen wir die Herausforderung gerne an“, erklärt der gebürtige Münsteraner. Doch der Grund für den großen Roestbar-Campus war dieses Mal ein anderer. Bereits fünf Jahre lang suchte das Kaffee-Duo nach einer geeigneten Lösung, um die verschiedenen Bereiche des Unternehmens an einem Ort zusammenzuführen. Rösterei, Konditorei, Kaffeeschule und die Verwaltungen waren bis dato an verschiedenen Orten in Münster verteilt. „Ich war den ganzen Tag damit beschäftigt mit dem Fahrrad hin und her zu fahren. Da war irgendwann klar: Wir haben immer viele Mietobjekte gehabt aber es war endlich Zeit für ein eigenes Gebäude“, so Jonka und zeigt vom wunderschön begrünten Vorplatz auf das 860 qm große Gebäude hinter sich. Durch riesige Glasscheiben können die Gäste der gewaltigen Röstmaschine bei der Arbeit zusehen, bevor die verschiedenen Kaffee-Kreationen gelagert und im Anschluss für Kunden des Online Shops und für die Kaffeehäuser in die Roestbar typischen, weißen Päckchen eingetütet werden. Zwischen Rösterei und dem eigentlichen Kaffeehaus für die Gäste, lässt sich an der Barista-Theke vorbei ein Blick in die Konditorei erhaschen. Hier entstehen all die Leckereien, die in allen Roestbar-Läden in den Auslagen zu finden sind. Verarbeitet wird hier nur Dinkel-Mehl und Obst und Gemüse aus den Westfalenfleiß-Grünwerkstätten, denn regionale und biologische Qualität ist den Gründern wichtig. Auch die berühmte Kaffeeschule hat hier nun ihren Sitz und ist nicht nur für die Ausbildung der Nachwuchs-Baristi verantwortlich, sondern bietet auch für Privatpersonen Kurse rund um das Geheimnis des perfekten Kaffees an. Auch die Verwaltung mit dem Büro von Sandra Götting fand hier ihren Platz und erleichtert das Tagesgeschäft und die Steuerung der fünf Kaffeehäuser.
Ein Kaffeehaus im Gewerbegebiet – Wer fährt da hin?
Obwohl das Kaffeehaus nicht im Mittelpunkt des Campus stand, war das Gründer-Paar durchaus skeptisch, ob der 20-minütige Fahrtweg aus der Innenstadt für eine Tasse Kaffee in Kauf genommen wird. „Hier steht die Produktion ganz klar im Vordergrund aber wir haben dennoch gezweifelt, ob die Leute wirklich hier hin kommen“, verrät Jonka und war umso überraschter, dass Münsters Kaffee-Liebhaber den Campus Standort bewusst als außerstädtischen Treffpunkt wählen, wo die Gäste auch mal bequem mit dem Auto anreisen können. Ein weiteres Highlight des Grundstücks ist der Vorplatz des Gebäudes, der besonders im Sommer einem mediterranen Innenhof ähnelt. Hier finden Besucher viel Platz, um abseits des Trubels in der Sonne zu sitzen. Das Grundstück erwarben Götting und Jonka mit viel Glück von einer guten Freundin, die mit der BOTZ GmbH hinter dem Campus ansässig ist. Teil des Deals war der Kauf eines gegenüberliegenden Grünstreifens am Rande des Grundstücks, von dem der Campus nun aber besonders profitiert. „Der Gast fährt zwar durchs nicht gerade farbenfrohe Gewerbegebiet, biegt dann aber zum Campus ab und wird von ganz viel Grün überrascht!“, erklärt Jonka. Die beiden haben einen besonders grünen Daumen und kümmern sich selbst um die Bepflanzung des Außenbereichs und schauen sogar während unseres Besuchs kurz nach, was das neue Staudenbeet macht. Im Gewächshaus daneben wird ebenfalls angebaut und essbare Blüten dekorieren im Anschluss den eigens hergestellten Kuchen. Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der benachbarten Firmen genießen die kleine Oase im Gewerbegebiet. „So ist das Klientel hier immer bunt gemischt!“, freut sich Jonka. Und obwohl das Unternehmen so beliebt ist, versichert er, dass die Roestbar niemals eine Kette wird. „Roestbar ist einfach Münster!“, ist sich das Gründer-Duo einig.
Wie ein Kaffee-Imperium auf einem Hausboot entstand
Nur wenige Gäste kennen die eigentliche Entstehungsgeschichte hinter dem erfolgreichen Unternehmen. Denn der gelernte Tischler und die eigentliche Optikerin aus Hamburg hatten vor 20 Jahren so gar nichts mit Spezialitäten-Kaffee zu tun. „Auf der Baustelle musste Kaffee damals schnell, schwarz und mit Zucker einfach wach machen“, lacht Jonka herzlich. Doch eine Tasse Yirgacheffe, ein Spezialitätenkaffee aus Äthiopien, den die beiden bei Freunden auf einem Hausboot im Hamburger Hafen tranken, entfachte die Leidenschaft für besondere Kaffeebohnen. „Das ist uns einfach nicht mehr aus dem Kopf gegangen“, erinnert sich Jonka und von da an nahm alles ganz schnell seinen Lauf. In einer kleinen Wohnung im Kreuzviertel wurde in der Silvesternacht 2003 der Entschluss gefasst: Eine Rösterei in Münster! „Der Plan war simpel: Wir mieten irgendwo eine Garage an, stellen da eine kleine Röstmaschine rein und ich renne von Firma zu Firma und frage, ob die Leute nicht Lust haben auf frisch gerösteten Kaffee“, erzählt der Münsteraner grinsend. Denn ohne wirkliches Vorwissen wurde die nächtliche Idee in die Tat umgesetzt. Nichts ahnend, dass sich 20 Jahre später ein erfolgreiches Unternehmen präsentieren lässt. Damals gab es keinen Spezialkaffee in Münster und somit war das Interesse groß.
Plötzlich Gastronomen und Kaffeeexperten
Die jetzige Roestbar an der Nordstraße im Kreuzviertel war der erste richtige Standort der Röstmaschine. „Wir wollten gar keine Gastronomen werden. Wir wollten nur rösten und vertreiben. Da hatte Sandra die Idee einfach fünf Tische in das Ladenlokal zu stellen und schon waren die Besucher da“, erzählt Jonka und betont aber, dass das Gründer-Duo drei Jahre lang von 5 Uhr morgens bis 19 Uhr abends den Laden alleine geschmissen, geröstet und verkauft hat: „Wir haben für diesen Traum hart gearbeitet.“ Schnell folgte die erste Ursprungskaffeereise, denn die Zusammenarbeit mit den Kaffeebauern und die Wertschätzung derer Arbeit ist dem Paar besonders wichtig. Von Anfang an kaufen sie ausschließlich hochwertige Rohkaffees und streben langfristige Beziehungen zu den Produzenten an. Durch die Reisen nach Süd- und Zentralamerika brachten die beiden immer neue Inspirationen und Ideen mit nach Deutschland. „Wir arbeiten zwar zusammen, aber Zeit für Ideen finden wir erst abends zuhause oder im Urlaub. Um das Kreative kümmern wir uns immer beide zusammen“, so Jonka. Die Kaffeespezialisten sind trotz des großen Erfolgs auf dem Boden geblieben und freuen sich außerhalb der Kaffeewelt über Camping-Reisen mit ihrem Wohnmobil und den beiden Hunden. Denn, dass die Roestbars auch ohne sie funktionieren, beweist das mittlerweile 66 köpfige fest angestellte Team, dem Jonka und Götting blind vertrauen.
Gibt es den perfekten Kaffee?
Kaum zu glauben, aber der Münsteraner und die Hamburgerin sind nach wie vor beim schwarzen Kaffee geblieben. „Viele denken, die Roestbar-Gründer haben zuhause eine exklusive Espressomaschine stehen. Also mir reicht morgens meine Pressstempelkanne und Sandra macht ihren Filterkaffee per Handaufguss“, lacht er. Ab und zu gibt es aber selbstverständlich auf der Arbeit auch mal einen ganz besonderen Cappuccino. Um den eigenen Lieblingskaffee zu finden empfiehlt Mario Jonka den Gästen, sich an einem der Standorte von den geschulten Baristi beraten zu lassen. Er erklärt, dass die Geschmäcker viel zu unterschiedlich für den einen perfekten Kaffee seien. „Der eine mag mehr Säure oder Fruchtnoten, der andere einen schokoladig-nussigen Charakter. Um das herauszufinden, muss man sich einmal in Ruhe Zeit nehmen.“ Die Gelegenheit bietet sich vor allem am Roestbar-Campus außerhalb des städtischen Trubels. „Wer sich traut den Kaffee auch einmal schwarz, ohne Zucker und ohne Milch zu probieren, der erhält die Chance, das Ursprungsland hinter dem Kaffee zu schmecken“, rät Jonka seinen Gästen. Wer sich dann Zuhause selbst an die Herstellung von Cappuccino, Latte Macchiato & Co. trauen will, kann sich in der hauseigenen Kaffeeschule an einem Barista Grundkurs versuchen, um ein Stück des „Roestbar-Gefühls“ in die eigenen vier Wände zu bringen.
Nur wenige Gäste kennen die eigentliche Entstehungsgeschichte hinter dem erfolgreichen Unternehmen. Denn der gelernte Tischler und die eigentliche Optikerin aus Hamburg hatten vor 20 Jahren so gar nichts mit Spezialitäten-Kaffee zu tun. „Auf der Baustelle musste Kaffee damals schnell, schwarz und mit Zucker einfach wach machen“, lacht Jonka herzlich. Doch eine Tasse Yirgacheffe, ein Spezialitätenkaffee aus Äthiopien, den die beiden bei Freunden auf einem Hausboot im Hamburger Hafen tranken, entfachte die Leidenschaft für besondere Kaffeebohnen. „Das ist uns einfach nicht mehr aus dem Kopf gegangen“, erinnert sich Jonka und von da an nahm alles ganz schnell seinen Lauf. In einer kleinen Wohnung im Kreuzviertel wurde in der Silvesternacht 2003 der Entschluss gefasst: Eine Rösterei in Münster! „Der Plan war simpel: Wir mieten irgendwo eine Garage an, stellen da eine kleine Röstmaschine rein und ich renne von Firma zu Firma und frage, ob die Leute nicht Lust haben auf frisch gerösteten Kaffee“, erzählt der Münsteraner grinsend. Denn ohne wirkliches Vorwissen wurde die nächtliche Idee in die Tat umgesetzt. Nichts ahnend, dass sich 20 Jahre später ein erfolgreiches Unternehmen präsentieren lässt. Damals gab es keinen Spezialkaffee in Münster und somit war das Interesse groß.
Plötzlich Gastronomen und Kaffeeexperten
Die jetzige Roestbar an der Nordstraße im Kreuzviertel war der erste richtige Standort der Röstmaschine. „Wir wollten gar keine Gastronomen werden. Wir wollten nur rösten und vertreiben. Da hatte Sandra die Idee einfach fünf Tische in das Ladenlokal zu stellen und schon waren die Besucher da“, erzählt Jonka und betont aber, dass das Gründer-Duo drei Jahre lang von 5 Uhr morgens bis 19 Uhr abends den Laden alleine geschmissen, geröstet und verkauft hat: „Wir haben für diesen Traum hart gearbeitet.“ Schnell folgte die erste Ursprungskaffeereise, denn die Zusammenarbeit mit den Kaffeebauern und die Wertschätzung derer Arbeit ist dem Paar besonders wichtig. Von Anfang an kaufen sie ausschließlich hochwertige Rohkaffees und streben langfristige Beziehungen zu den Produzenten an. Durch die Reisen nach Süd- und Zentralamerika brachten die beiden immer neue Inspirationen und Ideen mit nach Deutschland. „Wir arbeiten zwar zusammen, aber Zeit für Ideen finden wir erst abends zuhause oder im Urlaub. Um das Kreative kümmern wir uns immer beide zusammen“, so Jonka. Die Kaffeespezialisten sind trotz des großen Erfolgs auf dem Boden geblieben und freuen sich außerhalb der Kaffeewelt über Camping-Reisen mit ihrem Wohnmobil und den beiden Hunden. Denn, dass die Roestbars auch ohne sie funktionieren, beweist das mittlerweile 66 köpfige fest angestellte Team, dem Jonka und Götting blind vertrauen.
Gibt es den perfekten Kaffee?
Kaum zu glauben, aber der Münsteraner und die Hamburgerin sind nach wie vor beim schwarzen Kaffee geblieben. „Viele denken, die Roestbar-Gründer haben zuhause eine exklusive Espressomaschine stehen. Also mir reicht morgens meine Pressstempelkanne und Sandra macht ihren Filterkaffee per Handaufguss“, lacht er. Ab und zu gibt es aber selbstverständlich auf der Arbeit auch mal einen ganz besonderen Cappuccino. Um den eigenen Lieblingskaffee zu finden empfiehlt Mario Jonka den Gästen, sich an einem der Standorte von den geschulten Baristi beraten zu lassen. Er erklärt, dass die Geschmäcker viel zu unterschiedlich für den einen perfekten Kaffee seien. „Der eine mag mehr Säure oder Fruchtnoten, der andere einen schokoladig-nussigen Charakter. Um das herauszufinden, muss man sich einmal in Ruhe Zeit nehmen.“ Die Gelegenheit bietet sich vor allem am Roestbar-Campus außerhalb des städtischen Trubels. „Wer sich traut den Kaffee auch einmal schwarz, ohne Zucker und ohne Milch zu probieren, der erhält die Chance, das Ursprungsland hinter dem Kaffee zu schmecken“, rät Jonka seinen Gästen. Wer sich dann Zuhause selbst an die Herstellung von Cappuccino, Latte Macchiato & Co. trauen will, kann sich in der hauseigenen Kaffeeschule an einem Barista Grundkurs versuchen, um ein Stück des „Roestbar-Gefühls“ in die eigenen vier Wände zu bringen.
Der Artikel ist in der "Gewerbeimmobilie aktuell", Ausgabe 20 von September 2023, erschienen. Wir bedanken uns bei Sandra Götting und Mario Jonka und dem Team für den Artikel. Mehr Infos über roestbar finden Sie auf der Website: https://roestbar.com/
Guter Kaffee ist kein Zufall. Die roestbar liebt guten Kaffee und röstet daher seit 2003 ausschließlich Spezialitätenkaffees und serviert diese in den fünf individuellen Kaffeehäusern in Münster.



