Die KONZEPTBUDE


Arbeitswelt von morgen: Was Mitarbeitende und Unternehmen brauchen

Die KONZEPTBUDE

Arbeitswelt von morgen: Was Mitarbeitende und Unternehmen brauchen

Individuelle Lösungen für die Gestaltung von Arbeitswelten, die Mitarbeitende und Gewerbe­treibende begeistern und sie gern ins Büro kommen lassen – herstellerunabhängig und nachhaltig. Das bietet die KONZEPTBUDE unter Inhaberin und Gründerin Linda Wienkamp.
Konzeptbude

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Flexibilität privat wie beruflich:
Gründerin und Mutter Linda Wienkamp
„Die Herausforderung: Flächenineffizienz – Unternehmen bekommen ihre Mitarbeitenden nicht zurück in die Büros. ­Immobilien müssen flächeneffizient geplant und bedürfnis­orientiert gestaltet werden, damit Flächen entstehen, die letztendlich auch genutzt werden.“ Die Interior Designerin für Innenraumkonzepte Linda Wienkamp weiß, wovon sie spricht. Schließlich hat die NewWork ­Business Award-­Gewinnerin ­Innenarchitektur in Spanien studiert, zahlreiche Projekte begleitet und blickt auf über ein Jahrzehnt Berufserfahrung sowie zwei Jahre erfolg­reiche Selbstständigkeit zurück.

Die Mutter einer kleinen Tochter weiß ihr Home-Office in ­Nottuln zu schätzen: „Ich genieße es, meine Kreativität zeitlich flexibel auszuleben.“ Als selbstständige Gründerin hat sie es geschafft, ihre berufliche Leidenschaft mit dem Familien­leben zu vereinen. „Es ist auch heute noch eine Herausforderung für Frauen, alles unter einen Hut zu bringen. Genau deshalb habe ich mich für die Selbstständigkeit entschieden. So kann ich meine Arbeitszeiten selbst einteilen, ich habe mir ­meinen Lebenstraum vom eigenen Unternehmen erfüllt und es macht mir einfach unglaublich viel Spaß“, erklärt die Gründerin ­be­geistert. Dabei betreut die KONZEPTBUDE sowohl Groß­projekte in der gesamten DACH-Region als auch kleinere ­Unternehmensgestaltungen mit vollem Einsatz und Hingabe. Linda Wienkamps persönlicher wichtigster Fokus ihrer Unter­nehmensgründung: Die Menschen in den Mittelpunkt zu ­stellen und die Herausforderungen, die mit dem ­Wandel der Arbeits­welt einhergehen, als Chancen für die Unternehmen zu sehen – mit dem Ziel, als Unternehmen zu wachsen und Firmen dabei zu unterstützen, die Arbeitswelt von Morgen zu gestalten. Flexibi­lität ist dabei nicht nur das Stichwort, was ihr selbst ermöglicht, Familie und Beruf zu verbinden, sondern auch das, was sie ihren Kunden bietet.

„Wofür habe ich eine große Fläche, wenn keiner ins Büro kommt?“
Der Arbeitsweltenwandel fordert Unternehmen dazu auf, ihre Raumkonzepte neu zu denken, um Mitarbeitende zu finden und zu binden. Genau hier setzt das Konzept der KONZEPTBUDE an: „Oft fehlt das Verständnis, was die Mitarbeitenden in der Fläche täglich wirklich machen. Häufig sind die Büros an dem Bedarf der Mitarbeitenden vorbeigeplant – und dann entstehen Flächen, die ineffizientes Arbeiten begünstigen oder leer stehen.“ Aus ihrer Erfahrung heraus weiß Linda, dass Mitar­beitende sich oft übergangen fühlen und die Arbeitsumgebung weder zu ihrer Arbeitsweise noch zu der Unternehmenskultur und dessen Zielen passt. Einige Firmen bestücken ihre Räume mit teurer Ausstattung, die von den Mitarbeitenden wo­möglich überhaupt nicht genutzt wird. Der KONZEPTBUDE ist es ­des­halb wichtig, die verschiedenen Hierarchieebenen in ­Unternehmen zusammenzubringen und so die Mitarbeiterbindung zu stärken. Indem Linda Wienkamp vor der Planung nicht nur mit der Unternehmensführung kommuniziert, sondern auch dezentrale Workshops im geschützten Raum mit Mitarbeitenden und Führungskräften gemeinsam anbietet, fühlen diese sich gehört. So wird Akzeptanz erzeugt und die Motivation gesteigert, die Arbeits­welten mitzugestalten – und schlussendlich erhöht es die Produktivität durch maßgeschneiderte Arbeitsräume, in denen die Mitarbeitenden effektiv arbeiten können und sich wohlfühlen.

Durch die Herstellerunabhängigkeit der KONZEPTBUDE sind Projektpartner zudem nicht an bestimmte oder standardisierte Möbel gebunden. Als zertifiziertes Quality Office Fachberater-­Unternehmen zeichnet Linda im ersten Flächenkonzept noch überhaupt keine Möbel ein – erst einmal geht es nur darum, die Prozesse des Unternehmens in die Immobilie zu bringen. So können diese optimiert und nachhaltig im Gebäude abgebildet werden. Durch die Herstellerunabhängigkeit sind der Optimierung im nächsten Schritt keine Grenzen gesetzt. Vom neugestalteten Bestandsmöbel bis zur individuellen Schreiner-­Lösung kann genau die Innenraumgestaltung eingesetzt werden, die das Unternehmen und die Mitarbeitenden für ihre Arbeitsweisen benötigen. Viel Geld für unbenötigte Möbel aus­zugeben, ist unwirtschaftlich und wenig nachhaltig – viel sinnvoller sei es nach Inhaberin Linda, nachhaltig zu planen und die vorhandenen Ressourcen effektiv einzusetzen: „Ich biete ausschließlich meine Dienstleistung an und arbeite auch mit vorhandenen Möbeln. Oftmals verfügen große Unternehmen über Möbel, die noch in gutem Zustand sind. Unser Ziel ist es, diese neu zu gestalten, indem wir prüfen, wie sich bestehende Möbelstücke sinnvoll mit neuen Lösungen kombinieren lassen.“

Die KONZEPTBUDE gestaltet Arbeitswelten zukunftsweisend, effizient und ganzheitlich mit Weitblick. Dabei beruht die ­Arbeit auf den Säulen des Miteinanders, der Kreativität, Nachhaltigkeit, Qualität, Digitalisierung und Innovation. Doch wie gestaltet sich der Ablauf eines Projekts?

Projektstart: Der 6-Schritte-Plan
Die KONZEPTBUDE begleitet die innenarchitektonischen Lösungen von der Analyse über die Planung, Organi­sation und Umsetzung bis hin zum Onboarding der Mitarbeitenden und zur Quali­tätssicherung. Wichtig ist es Linda Wienkamp, von ­Geschäftsführenden und Mitarbeitenden gleichermaßen während des gesamten Workflows Feedback einzuholen.

In der ersten Projektphase des 6-Schritte-Plans der KONZEPTBUDE erfolgt die Festlegung der Zielsetzung sowie die Er­örterung der innenarchitektonischen Eckdaten und genauen Abläufe. Die Unternehmensprozesse werden detailliert analy­siert und es werden Workshops durchgeführt. Gemein­sam mit der Unternehmensleitung, Führungskräften und den Mitarbei­tenden wird erarbeitet, welche Anforderungen im ­Unternehmen und in den Räumlichkeiten wichtig sind, um auf dieser Basis das Flächenkonzept zu entwickeln: „Ich versuche, die ­Menschen für die Workshops ganz bewusst aus dem aktuellen Arbeits­umfeld herauszuholen – das heißt, sie finden nicht in den ­Büroräumlichkeiten statt.
Dabei ist es mir wichtig, dass Mit­arbeitende sich trauen, etwas zu sagen und sich gehört und gesehen fühlen.“ Oft stellt sich in den Workshops ein Aha-­Effekt ein, weiß Linda aus zahlreichen Projekten: „Häufig merken Führungskräfte und Mitarbeitende dann: ,Ah, okay, eigentlich haben wir die gleiche Vision der zukünftigen Arbeitswelt, es ist da einfach an der Kommunikation gescheitert.‘“ Nach der ersten Phase beginnt der zweite Schritt: Die Flächenkonzeption.

In diesem zweiten Schritt werden die erarbeiteten Ergebnisse der Analyse und Workshops abgebildet. Hier ist der Gründerin die Sinnhaftigkeit wichtig: „Im Flächenkonzept werden erst nur Prozesse in der Fläche abgebildet, sodass sie – gerade auch in großen Ge­bäuden – Sinn ergeben: Wo sitzt welches Team? Wie arbeiten die Teams untereinander zusammen? Dabei sind kurze Laufwege und eine gute Kommunikation zwischen den Teams, die auch wirklich zusammenarbeiten, wichtig.“ Pro­zesse und Teams bringt die KONZEPTBUDE damit effizient in das Ge­bäude ein. Anschließend wird den Unternehmen die Flächenbelegung des Gebäudes sowie eine erste umfassende Kosteneinschätzung präsentiert, um eine aktivitätsbasierte und bedarfsgerechte Gestaltung ihrer Räumlichkeiten zu gewährleisten.

In der Planungsphase, dem dritten Schritt, wird das Flächenkonzept mit Leben gefüllt. In der Entwurfsplanung werden die ersten Möbel platziert und nach der Präsentation und Freigabe wird mit der Detailplanung begonnen – bis ins kleinste Detail. Hier legt die KONZEPTBUDE großen Wert auf Ergonomie, gute Akustik und funktionierendes Klima sowie durchdachte Beleuchtung und Ästhetik. „Die Entwurfsplanung basiert darauf, dass wir zuerst beim Arbeitsplatz anfangen. Wir entwickeln als Erstes den Arbeits­platztypen, der benötigt wird, damit ein Mitarbeiter gut arbeiten kann – denn dieser ist das Herzstück des Büros“, erklärt die Gründerin. Dieser Arbeitsplatz wird anschließend in der Fläche multipliziert und um die Bereiche ergänzt, die noch zusätzlich benötigt werden, um alle Arbeits­prozesse optimal abbilden zu können. Nach der Entwurfsplanung folgt die Detailplanung: „Da wird alles, was für den Einkauf benötigt wird, im Detail geplant, zum Beispiel der Boden oder Schreinerarbeiten.“ Für die Ausführungsplanung arbeitet die KONZEPTBUDE mit Fachplanern zusammen, um mögliche He­rausforderungen bereits vorab erkennen und lösen zu können.

In der vierten Phase, der Umsetzung, unterstützt die KONZEPTBUDE bei dem herstellerneutralen Bau- und Einkaufsmanagement. Zusammen mit dem Unternehmen werden die Angebote der Hersteller und Lieferanten objektiv nach Leistung und Wirtschaftlichkeit beurteilt und ausgewählt. Dabei begleitet die KONZEPTBUDE sowohl den Bau als Bauleitung als auch den Um- beziehungsweise Einzug. Während des gesamten Pro­zesses wird der Auftraggeber auf dem Laufenden gehalten. So können sich Unternehmen auf einen reibungslosen Ablauf verlassen und sich auf ihr Tagesgeschäft konzentrieren.

Mit Abschluss der Umsetzungsphase endet der Prozess aller­dings noch nicht. In der fünften Phase bietet die KONZEPTBUDE ein Ergonomie-Coaching und Mitarbeitenden-Onboarding an, um einen problemlosen Einstieg in die neuen Räumlichkeiten zu gewährleisten: „Was nützt mir ein hoch moderner Arbeitsplatz und eine multifunktionale Fläche, wenn ich als Endnutzer nicht weiß, wie ich sie bedienen kann“, erklärt die Unternehmerin die Problematik mangelnder Betreuung über die Umsetzung hinaus. Die Begleitung der Mitarbeitenden in die Flächen steigert die Akzeptanz und sorgt dafür, dass alle wissen, wie die neuen Räume funktionieren und diese auch wirklich nutzen. Nach der Umsetzung sei es zudem wichtig, ein paar Verhaltens­regeln festzusetzen: „Ein Großraumbüro kann akustisch top ­gestaltet sein; wenn ich mich aber von der einen Ecke in die andere mit ­meinem Kollegen unterhalte, helfen die besten Akustik-­Maßnahmen nicht.“ In kleineren Gruppen wird den Mit­arbeitenden erläutert, welcher Planungsansatz hinter den neu
gestalteten Flächen steckt und wie diese funktionieren. So ­erhält jeder ein klares Verständnis davon, welche Überlegungen das Unternehmen im Rahmen des Wandelprozesses angestellt hat. Linda Wienkamp erklärt das Hauptziel: „Es ist wichtig, dass sich die Mitarbeitenden in der neuen Arbeitswelt wohlfühlen, gerne ins Büro kommen, eine starke Bindung zum Unternehmen aufbauen und sich mit ihm identifizieren können.“

Der finale Schritt umfasst die gemeinsame Erstellung eines Leitfadens für die neue Arbeitswelt. Auf Wunsch gestaltet die KONZEPTBUDE zudem individuelle Willkommenspakete für Mitarbeitende, um zusätzliche Wertschätzung ausdrücken. Einige Monate nach der ­Umsetzung findet eine Qualitätssicherung und Feedback-­Einholung von Geschäftsführenden und Mitarbeitenden statt. Durch diese Evaluierung kann Linda Wienkamp zusammen mit dem Unternehmen eine Bilanz ziehen und gegebenenfalls Feinjustierungen vornehmen.

Linda Wienkamp bringt das Konzept der KONZEPTBUDE auf den Punkt: „Wir gestalten Räume, die unmittelbar aus den Unter­nehmensprozessen hervorgehen und passgenau auf die Bedürfnisse der Menschen abgestimmt sind, die darin arbeiten. Wir unterstützen ­Unternehmen dabei, ihre Visionen in die Rea­lität umzusetzen und ihr Büro zu einem Anziehungspunkt und Anker für Mitar­beitende zu machen.“
Der Artikel ist als Advertorial in der "Gewerbeimmobilie aktuell", Ausgabe 25 von Dezember 2024, erschienen. Wir bedanken uns bei Linda Wienkamp und dem Team für den Artikel. Mehr Infos über die Konzeptbude finden Sie auf der Website: https://die-konzeptbude.de/
Die KONZEPTBUDE - Maßgeschneiderte Innenarchitektur, die Unternehmen stärkt. Die Arbeitswelt von heute ist flexibel, dynamisch und auf Kollaboration ausgerichtet. Genau das setzt die KONZEPTBUDE um - unter der Leitung von Linda Wienkamp, einer Expertin mit über 13 Jahren Erfahrung in der Planung und Umsetzung zukunftsorientierter Arbeitsumgebungen.

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