best practice consulting
Bürokultur schlägt Homeoffice
best practice consulting
Bürokultur schlägt Homeoffice
Ein Büro, in das die Mitarbeitenden freiwillig strömen, obwohl sie jeden Tag im Homeoffice arbeiten könnten? Was in der heutigen Zeit wie ein modernes Märchen klingt, ist bei der best practice consulting AG (bpc) Realität.
Keine Diskussionen über Homeoffice-Quoten, keine Verkleinerung der Flächen, sondern ganz im Gegenteil: Wachstum – und zwar bewusst. Bereits vor Jahren hat bpc angefangen, auf die richtigen Konzepte zu setzen. Was hinter diesem Erfolgsrezept steckt, durften wir bei unserem Besuch in einem von Münsters schönsten Büros im X-Dock am Stadthafen erfahren und können die Geheimformel lüften. Ein Besuch bei einem Unternehmen, das nicht nur SAP-Prozesse, sondern auch moderne Arbeitskultur perfekt beherrscht.
Keine Diskussionen über Homeoffice-Quoten, keine Verkleinerung der Flächen, sondern ganz im Gegenteil: Wachstum – und zwar bewusst. Bereits vor Jahren hat bpc angefangen, auf die richtigen Konzepte zu setzen. Was hinter diesem Erfolgsrezept steckt, durften wir bei unserem Besuch in einem von Münsters schönsten Büros im X-Dock am Stadthafen erfahren und können die Geheimformel lüften. Ein Besuch bei einem Unternehmen, das nicht nur SAP-Prozesse, sondern auch moderne Arbeitskultur perfekt beherrscht.
Das X-Dock: Mehr als eine Bürofläche
Das Herzstück der Bürofläche bei bpc ist der „Marktplatz“ – eine zentrale offene Fläche mit Küche, maßgefertigten Holztheken und schwarzen Akzenten. Auf dem digitalen Screen an der Wand lächeln Gesichter von Geburtstagskindern und neuen Mitarbeitenden. Jupp Eck, Head of Accounting, Prokurist und verantwortlich für den Standort bei der bpc AG, ist jemand, der das Büro lebt. Er erklärt den Sinn des Marktplatzes: „Hier trifft man sich – für gemeinsame Pausen, einen lockeren Austausch oder auch für Events.“ Ob Schachturnier, Oktoberfest oder Zockerabend – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Der Blick fällt sofort auf das Highlight im Raum: ein Wellentisch, der sich elegant von Steh- zu Sitzplätzen wandelt – verziert mit frischen Tulpen. „Für unsere Bürofläche haben wir wie schon bei unserem vorherigen Standort mit dem Münsteraner Tischler Olaf Baumgarten zusammengearbeitet. Er setzt die Ideen von uns und unseren Innenarchitekten perfekt um“, freut sich Jupp.
Ein klares Konzept zieht sich über die gesamte Fläche von mehr als 1.700 Quadratmetern und kann sich sehen lassen: Moderne Ausstattung an den Arbeitsplätzen, Open-Space-Bereiche, die sich mit Meeting- und Projekträumen sowie Einzelbüros für ungestörtes Arbeiten abwechseln. Hängende Pflanzkästen an Schienen, eine gelungene Mischung aus Glaswänden und Vorhängen, Farben und Formen. „Das Raumkonzept für unseren Standort in Münster haben wir mit den Innenarchitekten der Firma GRAEF entwickelt. Mit den Experten für Bürolösungen aus Berlin arbeiten wir schon seit Jahren erfolgreich zusammen, auch an anderen Standorten“, erzählt Jupp. Vom Open-Space-Bereich aus werfen wir durch die große Fensterfront einen Blick auf das Hafenbecken. Jupp, der am ehemaligen Standort im H7 noch ein Eckbüro mit direktem Hafenblick hatte, arbeitet im X-Dock auf der anderen Seite. „Das war schon echt schön“, gibt er zu und lacht: „Aber im Endeffekt ist es nun allen Mitarbeitenden möglich, die schönsten Plätze flexibel zu buchen und den Ausblick zu genießen –“ Jupp grinst, „und manchmal vielleicht auch wieder auf den Bildschirm zu blicken.“
Doch nicht nur das Design macht das Büro besonders – auch die Atmosphäre. Obwohl der Standort Münster von bpc im X-Dock fast 80 Arbeitsplätze plus Meetingräume mit rund 50 weiteren Plätzen bietet, wirkt das Büro nicht hektisch, sondern locker, lebendig und zugleich ruhig. Und das Überraschendste: Trotz des Homeoffice-Trends trifft man bei bpc an jeder Ecke Mitarbeitende.
Das Geheimnis: Warum alle ins Büro kommen
Während andere Firmen mit leeren Büros kämpfen, ist es bei bpc genau umgekehrt: die Mitarbeitenden kommen gerne – obwohl Homeoffice jederzeit möglich sei, erklärt uns Jupp. Der Grund? Es gibt nicht nur einen. Es ist keine Pflicht, sondern Überzeugung – und die hat mehrere Ursprünge. Zum einen wurde das Büro bewusst so gestaltet, dass es ein Ort ist, an dem man gerne arbeitet – und sogar nach Feierabend bleibt: „Im extra eingerichteten Freizeitraum wird abends gerne noch eine Runde an der Nintendo gespielt oder gemeinsam Fußball geschaut – wir schaffen als Unternehmen den Raum dafür, dass die Mitarbeitenden auch über die Arbeit hinaus Zeit miteinander verbringen können; und da gibt es viele, die diese Kultur aktiv mitgestalten“, weiß Jupp. Bei bpc entsteht neben spontanen Gesprächen ein echter Austausch mit kreativen Impulsen, beispielsweise bei einer Runde Tischtennis, einer Partie Kicker oder dem gemeinsamen Mittagessen auf dem Marktplatz. All das, was im Homeoffice mitunter fehlt.
Die meisten Mitarbeitenden bei bpc kommen aus den Bereichen Wirtschaftsinformatik, Informatik, Mathematik, Physik oder BWL und Jupp kennt die Realität: „Der Markt um diese Arbeitskräfte ist hart umkämpft. Gerade deshalb ist unsere besondere Kultur so wichtig, um Mitarbeitende für bpc zu begeistern und an uns zu binden – dann ist für uns auch der Aufwand für diese Kultur absolut gerechtfertigt.“ Dabei wird die Bürofläche im X-Dock bewusst in den Bewerbungsprozess integriert: Der Freizeitraum, welcher den schönsten Blick auf das Wasser bietet, wird gerne für Bewerbungsgespräche in lockerer Atmosphäre genutzt. Jupp erklärt: „bpc ist in meinen Augen einfach ein Stück weit anders; offen, dynamisch, drehfreudig und immer mit Blick auf den Menschen – und wir haben uns gefragt: Wie schaffen wir es, vielleicht schon im Rahmen des Vorstellungsgesprächs diese Kultur zu transportieren?“
Die Unternehmenskultur: Bewusste Pflege
Und was ist das Besondere an der Kultur bei bpc? „Wenn du mich fragst, würde ich sagen: Dass wir trotz unseres Wachstums ausgesprochen viel Wert darauf legen, wer bei uns arbeitet. Wir legen neben fachlichen Qualifikationen sehr viel Wert auf den persönlichen Faktor. Wir sind ein großes Team – dass viele Mitarbeitende auch außerhalb der Arbeit Zeit miteinander verbringen, spricht für sich,“ erklärt der bald dreifache Familienvater und weiß: „Es hätte immer mal wieder die Möglichkeiten gegeben, dass wir anorganisch wachsen.“ Stattdessen hat sich bpc aber bewusst entschieden, die Balance zwischen Wachstum und dem Aufrechterhalten der besonderen Kultur zu halten und dafür lieber auf das letzte Prozent zu verzichten: „Wir wollen unsere Werte nicht verlieren.“ Statt schneller Expansion setzt bpc auf bewusstes Wachstum und eine gezielte Auswahl neuer Mitarbeitender. „Bei den Kandidatinnen und Kandidaten schauen wir genau hin. Im Zweifelsfall lieber jemandem absagen, als dass wir unsere Kultur verwässern“, erklärt der gebürtige Münsteraner, der genau weiß, dass ein Dienstleistungsunternehmen schlussendlich nur durch Mitarbeitende wachsen kann.
Das Herzstück der Bürofläche bei bpc ist der „Marktplatz“ – eine zentrale offene Fläche mit Küche, maßgefertigten Holztheken und schwarzen Akzenten. Auf dem digitalen Screen an der Wand lächeln Gesichter von Geburtstagskindern und neuen Mitarbeitenden. Jupp Eck, Head of Accounting, Prokurist und verantwortlich für den Standort bei der bpc AG, ist jemand, der das Büro lebt. Er erklärt den Sinn des Marktplatzes: „Hier trifft man sich – für gemeinsame Pausen, einen lockeren Austausch oder auch für Events.“ Ob Schachturnier, Oktoberfest oder Zockerabend – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Der Blick fällt sofort auf das Highlight im Raum: ein Wellentisch, der sich elegant von Steh- zu Sitzplätzen wandelt – verziert mit frischen Tulpen. „Für unsere Bürofläche haben wir wie schon bei unserem vorherigen Standort mit dem Münsteraner Tischler Olaf Baumgarten zusammengearbeitet. Er setzt die Ideen von uns und unseren Innenarchitekten perfekt um“, freut sich Jupp.
Ein klares Konzept zieht sich über die gesamte Fläche von mehr als 1.700 Quadratmetern und kann sich sehen lassen: Moderne Ausstattung an den Arbeitsplätzen, Open-Space-Bereiche, die sich mit Meeting- und Projekträumen sowie Einzelbüros für ungestörtes Arbeiten abwechseln. Hängende Pflanzkästen an Schienen, eine gelungene Mischung aus Glaswänden und Vorhängen, Farben und Formen. „Das Raumkonzept für unseren Standort in Münster haben wir mit den Innenarchitekten der Firma GRAEF entwickelt. Mit den Experten für Bürolösungen aus Berlin arbeiten wir schon seit Jahren erfolgreich zusammen, auch an anderen Standorten“, erzählt Jupp. Vom Open-Space-Bereich aus werfen wir durch die große Fensterfront einen Blick auf das Hafenbecken. Jupp, der am ehemaligen Standort im H7 noch ein Eckbüro mit direktem Hafenblick hatte, arbeitet im X-Dock auf der anderen Seite. „Das war schon echt schön“, gibt er zu und lacht: „Aber im Endeffekt ist es nun allen Mitarbeitenden möglich, die schönsten Plätze flexibel zu buchen und den Ausblick zu genießen –“ Jupp grinst, „und manchmal vielleicht auch wieder auf den Bildschirm zu blicken.“
Doch nicht nur das Design macht das Büro besonders – auch die Atmosphäre. Obwohl der Standort Münster von bpc im X-Dock fast 80 Arbeitsplätze plus Meetingräume mit rund 50 weiteren Plätzen bietet, wirkt das Büro nicht hektisch, sondern locker, lebendig und zugleich ruhig. Und das Überraschendste: Trotz des Homeoffice-Trends trifft man bei bpc an jeder Ecke Mitarbeitende.
Das Geheimnis: Warum alle ins Büro kommen
Während andere Firmen mit leeren Büros kämpfen, ist es bei bpc genau umgekehrt: die Mitarbeitenden kommen gerne – obwohl Homeoffice jederzeit möglich sei, erklärt uns Jupp. Der Grund? Es gibt nicht nur einen. Es ist keine Pflicht, sondern Überzeugung – und die hat mehrere Ursprünge. Zum einen wurde das Büro bewusst so gestaltet, dass es ein Ort ist, an dem man gerne arbeitet – und sogar nach Feierabend bleibt: „Im extra eingerichteten Freizeitraum wird abends gerne noch eine Runde an der Nintendo gespielt oder gemeinsam Fußball geschaut – wir schaffen als Unternehmen den Raum dafür, dass die Mitarbeitenden auch über die Arbeit hinaus Zeit miteinander verbringen können; und da gibt es viele, die diese Kultur aktiv mitgestalten“, weiß Jupp. Bei bpc entsteht neben spontanen Gesprächen ein echter Austausch mit kreativen Impulsen, beispielsweise bei einer Runde Tischtennis, einer Partie Kicker oder dem gemeinsamen Mittagessen auf dem Marktplatz. All das, was im Homeoffice mitunter fehlt.
Die meisten Mitarbeitenden bei bpc kommen aus den Bereichen Wirtschaftsinformatik, Informatik, Mathematik, Physik oder BWL und Jupp kennt die Realität: „Der Markt um diese Arbeitskräfte ist hart umkämpft. Gerade deshalb ist unsere besondere Kultur so wichtig, um Mitarbeitende für bpc zu begeistern und an uns zu binden – dann ist für uns auch der Aufwand für diese Kultur absolut gerechtfertigt.“ Dabei wird die Bürofläche im X-Dock bewusst in den Bewerbungsprozess integriert: Der Freizeitraum, welcher den schönsten Blick auf das Wasser bietet, wird gerne für Bewerbungsgespräche in lockerer Atmosphäre genutzt. Jupp erklärt: „bpc ist in meinen Augen einfach ein Stück weit anders; offen, dynamisch, drehfreudig und immer mit Blick auf den Menschen – und wir haben uns gefragt: Wie schaffen wir es, vielleicht schon im Rahmen des Vorstellungsgesprächs diese Kultur zu transportieren?“
Die Unternehmenskultur: Bewusste Pflege
Und was ist das Besondere an der Kultur bei bpc? „Wenn du mich fragst, würde ich sagen: Dass wir trotz unseres Wachstums ausgesprochen viel Wert darauf legen, wer bei uns arbeitet. Wir legen neben fachlichen Qualifikationen sehr viel Wert auf den persönlichen Faktor. Wir sind ein großes Team – dass viele Mitarbeitende auch außerhalb der Arbeit Zeit miteinander verbringen, spricht für sich,“ erklärt der bald dreifache Familienvater und weiß: „Es hätte immer mal wieder die Möglichkeiten gegeben, dass wir anorganisch wachsen.“ Stattdessen hat sich bpc aber bewusst entschieden, die Balance zwischen Wachstum und dem Aufrechterhalten der besonderen Kultur zu halten und dafür lieber auf das letzte Prozent zu verzichten: „Wir wollen unsere Werte nicht verlieren.“ Statt schneller Expansion setzt bpc auf bewusstes Wachstum und eine gezielte Auswahl neuer Mitarbeitender. „Bei den Kandidatinnen und Kandidaten schauen wir genau hin. Im Zweifelsfall lieber jemandem absagen, als dass wir unsere Kultur verwässern“, erklärt der gebürtige Münsteraner, der genau weiß, dass ein Dienstleistungsunternehmen schlussendlich nur durch Mitarbeitende wachsen kann.
„Wir können uns nicht einfach eine neue Maschine kaufen und sagen: ,Wir verdoppeln nun unsere Produktion‘“, lacht er.
Die Unternehmenskultur bei bpc ist geprägt von Vertrauen, Wertschätzung und Gemeinschaft. Während wir im großen Meetingraum mit modularer Couch sitzen, erklärt uns Jupp, was er persönlich am meisten schätzt: „Dass wir für unsere Kunden fachlich hochwertige Leistungen erbringen – in einem anspruchsvollen Umfeld, aber auch in einem von Menschlichkeit und Teamgeist geprägten. Außenstehende mögen sich manchmal fragen: Kann zwischen Tischtennisplatte, Kicker und Events wirklich produktiv gearbeitet werden? Und die Antwort ist: Eindeutig ja, beides muss sich nicht ausschließen – unser Team arbeitet extrem hart für den Erfolg des Unternehmens. Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt uns, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.“
SAP-Profis: mit Blick für das Ganze
Und was machen die zufriedenen Mitarbeitenden bei bpc? Der Name des vor rund 25 Jahren gegründeten Unternehmens gibt einen ersten Hinweis: best practice consulting – der Schwerpunkt liegt auf der professionellen SAP- und IT-Beratung. Das Leistungsportfolio umfasst die Entwicklung, Programmierung, Implementierung, Optimierung und Wartung innovativer Softwarelösungen. Es reicht von der punktuellen Beratung bis zur Realisierung komplexer Projekte. Die Kernbranchen des Unternehmens sind der Öffentliche Sektor, die Versorgungswirtschaft sowie die Finanzwirtschaft. Neben Münster gibt es ein Büro in Hamburg – mit Blick auf die Elbphilharmonie und die Landungsbrücken – sowie zwei Standorte in der Schweiz in Zürich und Neuhausen. Insgesamt beschäftigt bpc rund 200 festangestellte Mitarbeitende. Jupp erklärt, was er bei bpc am spanndendsten findet: „ Wir sind ein unglaublich dynamisches Unternehmen und haben einen gewissen Start-up-Charakter beibehalten. Die meisten Mitarbeitenden kommen direkt nach Abschluss des Studiums zu uns. Für sie sind wir der erste Arbeitgeber. Es ist ein tolles Gefühl, sie in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung von Anfang an zu begleiten.“
Die Pandemie: Ein Büro, das mitwächst
Vor der Coronapandemie war bpc ein klassisches Beratungsunternehmen, in dem das Büro im Arbeitsalltag der Mitarbeitenden eine untergeordnete Rolle spielte: Die Beraterinnen und Berater waren im Projekteinsatz häufig deutschlandweit und darüber hinaus unterwegs. Die Etablierung von Remote Work im Beratungs- und Projektgeschäft fand durch die Einschränkungen während der Pandemie quasi über Nacht statt – und ist bis heute geblieben. „Natürlich sind wir nach wie vor bei unseren Kunden vor Ort, aber in einem deutlich geringeren Maße als zuvor. Eine höhere Effizienz und niedrigere Kosten durch eine geringere Anzahl an Dienstreisen sind die eine Seite; aber auch bei unseren Kunden haben neue Arbeitsmodelle und Homeoffice Einzug gehalten, sodass eine dauerhafte Anwesenheit unserer Mitarbeitenden beim Kunden vor Ort wenig sinnvoll wäre“, erklärt Jupp.
Anfangs, unmittelbar nach der Coronapandemie, stellte man sich auch bei bpc die Frage, ob Regelungen zur Büroanwesenheit und zum Umgang mit dem Thema Homeoffice aufgestellt werden müssen. Doch schnell stellte sich heraus, dass das überhaupt nicht notwendig war: „Die Mitarbeitenden kamen von selbst ins Büro und sie kamen zahlreich – ob es am Gemeinschaftsgefühl lag, an unserer besonderen Kultur oder an dem schönen Büro, das wir im H7 auch vor dem Umzug ins X-Dock schon hatten, lässt sich nicht so genau sagen“, erzählt Jupp. Wahrscheinlich war es das Zusammenspiel der Faktoren. Und so kam es, dass sich bpc entgegen dem allgemeinen Trend auf die Suche nach einer deutlich größeren Bürofläche begab: „Um unser Wachstum nicht auszubremsen und allen Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben, vor Ort in unserem Büro zu arbeiten, brauchten wir einfach mehr Platz. Gleichzeitig wollten wir unsere gewohnte Umgebung am Stadthafen nicht verlassen“, erinnert sich Jupp. So fiel die Entscheidung auf das X-Dock als neues Zuhause – zwei Gebäude weiter. Zufrieden zitiert Jupp die Aussage von Stefanie Buckmann, Vorständin am Standort Münster: „Mir geht das Herz auf, wenn ich sehe, wie unser Konzept in Münster wirkt und von den Mitarbeitenden begeistert angenommen wird.“
Die Funktionsformel bei bpc
Unser Besuch hat gezeigt: Ein Büro kann weit mehr sein als ein Arbeitsplatz – es kann ein Ort sein, an dem Menschen sich gerne treffen, zusammenarbeiten und gemeinsam wachsen. Statt mit Homeoffice-Regeln oder künstlichen Anreizen zu kämpfen, hat bpc eine Umgebung geschaffen, die von selbst funktioniert. Gemeinschaft, Flexibilität und eine täglich gelebte Unternehmenskultur machen den Unterschied. Der Umzug ins X-Dock war für bpc nicht nur eine räumliche Veränderung, sondern ein klares Statement: Hochwertige Leistung und innovative Ideen entstehen dort, wo Mitarbeitende interagieren und sich als Team wohl und wertgeschätzt fühlen. Es war kein einfacher Standortwechsel, sondern ein bewusstes Investment in die Zukunft. Statt Bürokapazitäten zu reduzieren, investiert bpc konsequent: in die Mitarbeitenden und die besondere Kultur, die bpc ausmachen; und in die Standorte. Das ist die wahre Erfolgsformel – und die beste Antwort auf die Frage, warum Homeoffice hier eher eine Randerscheinung ist.
Die Unternehmenskultur bei bpc ist geprägt von Vertrauen, Wertschätzung und Gemeinschaft. Während wir im großen Meetingraum mit modularer Couch sitzen, erklärt uns Jupp, was er persönlich am meisten schätzt: „Dass wir für unsere Kunden fachlich hochwertige Leistungen erbringen – in einem anspruchsvollen Umfeld, aber auch in einem von Menschlichkeit und Teamgeist geprägten. Außenstehende mögen sich manchmal fragen: Kann zwischen Tischtennisplatte, Kicker und Events wirklich produktiv gearbeitet werden? Und die Antwort ist: Eindeutig ja, beides muss sich nicht ausschließen – unser Team arbeitet extrem hart für den Erfolg des Unternehmens. Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt uns, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.“
SAP-Profis: mit Blick für das Ganze
Und was machen die zufriedenen Mitarbeitenden bei bpc? Der Name des vor rund 25 Jahren gegründeten Unternehmens gibt einen ersten Hinweis: best practice consulting – der Schwerpunkt liegt auf der professionellen SAP- und IT-Beratung. Das Leistungsportfolio umfasst die Entwicklung, Programmierung, Implementierung, Optimierung und Wartung innovativer Softwarelösungen. Es reicht von der punktuellen Beratung bis zur Realisierung komplexer Projekte. Die Kernbranchen des Unternehmens sind der Öffentliche Sektor, die Versorgungswirtschaft sowie die Finanzwirtschaft. Neben Münster gibt es ein Büro in Hamburg – mit Blick auf die Elbphilharmonie und die Landungsbrücken – sowie zwei Standorte in der Schweiz in Zürich und Neuhausen. Insgesamt beschäftigt bpc rund 200 festangestellte Mitarbeitende. Jupp erklärt, was er bei bpc am spanndendsten findet: „ Wir sind ein unglaublich dynamisches Unternehmen und haben einen gewissen Start-up-Charakter beibehalten. Die meisten Mitarbeitenden kommen direkt nach Abschluss des Studiums zu uns. Für sie sind wir der erste Arbeitgeber. Es ist ein tolles Gefühl, sie in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung von Anfang an zu begleiten.“
Die Pandemie: Ein Büro, das mitwächst
Vor der Coronapandemie war bpc ein klassisches Beratungsunternehmen, in dem das Büro im Arbeitsalltag der Mitarbeitenden eine untergeordnete Rolle spielte: Die Beraterinnen und Berater waren im Projekteinsatz häufig deutschlandweit und darüber hinaus unterwegs. Die Etablierung von Remote Work im Beratungs- und Projektgeschäft fand durch die Einschränkungen während der Pandemie quasi über Nacht statt – und ist bis heute geblieben. „Natürlich sind wir nach wie vor bei unseren Kunden vor Ort, aber in einem deutlich geringeren Maße als zuvor. Eine höhere Effizienz und niedrigere Kosten durch eine geringere Anzahl an Dienstreisen sind die eine Seite; aber auch bei unseren Kunden haben neue Arbeitsmodelle und Homeoffice Einzug gehalten, sodass eine dauerhafte Anwesenheit unserer Mitarbeitenden beim Kunden vor Ort wenig sinnvoll wäre“, erklärt Jupp.
Anfangs, unmittelbar nach der Coronapandemie, stellte man sich auch bei bpc die Frage, ob Regelungen zur Büroanwesenheit und zum Umgang mit dem Thema Homeoffice aufgestellt werden müssen. Doch schnell stellte sich heraus, dass das überhaupt nicht notwendig war: „Die Mitarbeitenden kamen von selbst ins Büro und sie kamen zahlreich – ob es am Gemeinschaftsgefühl lag, an unserer besonderen Kultur oder an dem schönen Büro, das wir im H7 auch vor dem Umzug ins X-Dock schon hatten, lässt sich nicht so genau sagen“, erzählt Jupp. Wahrscheinlich war es das Zusammenspiel der Faktoren. Und so kam es, dass sich bpc entgegen dem allgemeinen Trend auf die Suche nach einer deutlich größeren Bürofläche begab: „Um unser Wachstum nicht auszubremsen und allen Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben, vor Ort in unserem Büro zu arbeiten, brauchten wir einfach mehr Platz. Gleichzeitig wollten wir unsere gewohnte Umgebung am Stadthafen nicht verlassen“, erinnert sich Jupp. So fiel die Entscheidung auf das X-Dock als neues Zuhause – zwei Gebäude weiter. Zufrieden zitiert Jupp die Aussage von Stefanie Buckmann, Vorständin am Standort Münster: „Mir geht das Herz auf, wenn ich sehe, wie unser Konzept in Münster wirkt und von den Mitarbeitenden begeistert angenommen wird.“
Die Funktionsformel bei bpc
Unser Besuch hat gezeigt: Ein Büro kann weit mehr sein als ein Arbeitsplatz – es kann ein Ort sein, an dem Menschen sich gerne treffen, zusammenarbeiten und gemeinsam wachsen. Statt mit Homeoffice-Regeln oder künstlichen Anreizen zu kämpfen, hat bpc eine Umgebung geschaffen, die von selbst funktioniert. Gemeinschaft, Flexibilität und eine täglich gelebte Unternehmenskultur machen den Unterschied. Der Umzug ins X-Dock war für bpc nicht nur eine räumliche Veränderung, sondern ein klares Statement: Hochwertige Leistung und innovative Ideen entstehen dort, wo Mitarbeitende interagieren und sich als Team wohl und wertgeschätzt fühlen. Es war kein einfacher Standortwechsel, sondern ein bewusstes Investment in die Zukunft. Statt Bürokapazitäten zu reduzieren, investiert bpc konsequent: in die Mitarbeitenden und die besondere Kultur, die bpc ausmachen; und in die Standorte. Das ist die wahre Erfolgsformel – und die beste Antwort auf die Frage, warum Homeoffice hier eher eine Randerscheinung ist.
Der Artikel ist in der "Gewerbeimmobilie aktuell", Ausgabe 26 von März 2025, erschienen. Wir bedanken uns bei Jupp Eck, Sara Grenzer und dem Team für den Artikel. Mehr Infos über bpc finden Sie auf der Website: https://www.bpc.ag/
Die best practice consulting AG bietet SAP- und IT-Beratung. Sie unterstützt Kunden in verschiedenen Branchen auf ihrem Weg zur Digitalisierung und in die Cloud.



